Hepatitis impfung nebenwirkungen. Hepatitis B: die Krankheit und der Impfstoff

Eine Hepatitis-Impfung ist nur gegen Hepatitis A und B möglich. In Frankreich wurde befürchtet, dass die Impfung für diese Probleme verantwortlich sei. Auch bei Müttern mit unbekannten Hepatitis-B-Impfstatus erhält das Neugeborene diese Simultanimpfung. Bei diesem Schema wird eine weitere Dosis nach 12 Monaten empfohlen. Man geht davon aus, dass Geimpfte danach lebenslang ausreichend geschützt sind. Wenn vor einer Reise nötig, kann auch eine kurzfristige einmalige Impfung - für begrenzte Zeit - zuverlässig gegen Hepatitis A schützen. Dieser Typ Allergie ist jedoch sehr selten. Ist der mütterliche Hepatitis B-Test positiv, impfen Ärzte das Neugeborene unmittelbar nach der Geburt innerhalb von zwölf Stunden erstmals gegen Hepatitis B. In der Stillzeit ist eine Hepatitis-Impfung prinzipiell ebenfalls möglich. Danach kann bei Risikopatienten durch eine Titerkontrolle überprüft werden, ob ein ausreichender Impfschutz vorhanden ist.

Bitte fragen Sie im Zweifel Ihren Arzt oder Apotheker oder ziehen Sie den Beipackzettel Ihres Medikaments zurate.

Nebenwirkungen wie leichtes Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen oder treten selten auf.

Unter sind für jede Impfung die möglichen Nebenwirkungen aufgeführt.

Beschwerden im zeitlichen Zusammenhang mit einer Impfung Wenn nach einer Impfung jemand gesundheitliche Beschwerden hat, wird oft angenommen, die Impfung sei die Ursache.

Spätestens vier Wochen nach der ersten Injektion haben Kinder in der Regel einen Impfschutz aufgebaut.

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