Auf die kunstkammer, wo sie noch zu sehen ist. Die Prinzessin auf der Erbse

Sie wurde schon wieder unruhig.

Setzte er sich zum Essen? Alles sah anders aus, sowie sie Licht hatte.

Daher reiste er in der ganzen Welt umher, um eine solche zu finden, doch jeder, die er fand, fehlte etwas.

Dies Jagen und Rennen und Hasten und Streiten bannte ihn.

Und nun? — Geh', nur geh' mit deiner Prinzessin.

Prinzessinnen gab es genug, aber ob es wirkliche Prinzessinnen waren, konnte er nie herausfinden.

Sie frug ihn gar nimmer nach ihr, traute sich kaum ihren Namen auszusprechen.

ich kann's ihr nicht wehren.

Tilgner.

", antwortete der knapp.

Aber ich hab' dich halt so lieb, so arg, arg lieb, behalt' mich, behalt' mich bei dir! Ich werde nicht anders, wenigstens nicht wie die, ich bin eben keine wirkliche Prinzessin.

Es ist ganz entsetzlich! Dann sah er sie in der Erde liegen, sah Schaufel nach Schaufel auf ihren Leib werfen, und sie war lebendig.

Jetzt war wieder gar nichts recht, seit er zu Hause war.

Kann denn nicht jedermann hierher aufs Land? Da nahm sie der Prinz zur Frau, denn nun wusste er, dass er eine wirkliche Prinzessin gefunden hatte.

Es war einmal ein Prinz, der wollte eine Prinzessin heiraten.

Auch die 32. Aber jetzt kannst du sicher nicht weiter, du Erzschwindlerin. Aber das sollte eine wirkliche Prinzessin sein. 000 seien ohnedies wirklich viel, so die letzten Worte des Mannes aus Bayern am Montagabend. Was er nur hatte! Sie hatte ganz unerwartet von ihrer Abreise zu sprechen angefangen. bornierter Idealist, der er war! Seht, das war eine wirkliche Geschichte! Geh, geh, das ist kindisch. Im Erschrecken flog sie auf, er sollte sie nicht so finden.
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