Ach wie gut dass niemand weiß. Ach wie gut, dass niemand weiß by Alexa Hennig von Lange

Die Aktenauszüge betreffen ein Verfahren, das längst eingestellt wurde, da es für den durch Potthoffs frei erfundenen Mordkomplott keinerlei Anhaltspunkte gibt.

Bei mir war das so, dass ich mich teilweise nach dem Absenden erst einmal unwohl gefühlt habe, so als hätte ich jemanden zu Unrecht verurteilt.

Mein Verhältnis zu Geld scheint wohl doch noch nicht so entspannt zu sein, wie ich angenommen hatte — oder ich bin jetzt mal wieder auf meiner Erkenntnisspirale eine Ebene höher gekrabbelt und wieder an einem Punkt angelangt, an dem jetzt dieses Thema auf einer anderen Ebene betrachtet werden will.

Ich halte sogar für fraglich, dass die Verfahrenskostenhilfe überhaupt gewährt wurde, denn es ist ja nachlesbar, dass die Anwältin erst danach überhaupt erstmals überhaupt ein außergerichtliches Schreiben geschickt hat und im Normalfall wird die Gegenseite auch bei Verfahrenskostenhilfeanträgen zunächst angehört, das hätte man dann sicher mitbekommen.

Die Kopien verblieben in der Akte.

Tests der Kinder sind vollkommen unerheblich, weil man den Test der Mutter hat.

Ich denke, es ist klar, was ich meine, es gab ja in der Schmonzette genügend Anschauungsbeispiele.

In diesem Geist unterwirft sich die Schweiz ganz und gar einem harten Funktionalismus: Gut ist, was den Bestand des Bestehenden garantiert, unter Ausschaltung der Frage, wozu denn das alles gut ist, welche Funktion, die nicht selbst wieder die Funktion von etwas ist, das alles nun haben soll.

Denn daran hatte ich doch schon gearbeitet und dachte, es wäre jetzt gut.

Deine Rezension hat mich unglaublich neugierig gemacht, die Welt rund um Miryem und die anderen beiden zum greifen nah — wird notiert, aber prompt! Die rechtsnationalen Tendenzen sind politisch eingebunden.

Gibt es eine Möglichkeit, den Feuermond wieder zum Leuchten zu bringen? Man ist vielleicht verknallt, hegt romantische Gefühle, aber Liebe so aus dem nichts ist schlichtweg nicht nachvollziehbar.

Der Blogbetreiber schrieb uebrigens mir gegenüber, er habe die Anträge auf Gerichtskostenbeihilfe gesehen, was ja gar nichts heisst.

Die besten sprüche zu niemand.

Es hat also ohnehin jeder bis zu einer gerichtlichen Verurteilung als unschuldig zu gelten.

Denkbar ist neben bewusster Beteiligung an Falschmeldungen nämlich auch eine ausgeprägte juristische Unkenntnis.

13|20|30